Junge Consultants bei der Arbeit.
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Consulting – Die Bedeutung der Consultants für Unternehmen und Wirtschaft

Du solltest wissen, dass die Bedeutung der Unternehmensberatung in den vergangenen Jahren, aufgrund des sich stets wandelnden Marktes in der Wirtschaft, immer mehr zugenommen hat und somit viele Beschäftigungsmöglichkeiten bietet. Sie konfrontiert Unternehmen immer wieder mit neuen Innovationen und Entwicklungen, die durchgehend unternehmerische Entscheidungen erfordern, um mit den Wettbewerbern auf dem Markt mithalten zu können. Diese Entscheidungen treffen Unternehmen inzwischen meist nicht mehr alleine, sondern gemeinsam mit ihren vertrauten Consultants.
Consultants spielen eine wichtige Rolle für Unternehmen, da sie sich bestens mit der Wirtschaft und dem Markt auskennen und ihren Klienten so die bestmöglichen Beratungsergebnisse liefern können. Sie tragen zum Erfolg des Unternehmens bei, da das Erfolgskonzept der Unternehmer auf den ausführlichen Beratungsergebnissen basiert und dementsprechend angepasst wird.

Welche Beratungstätigkeiten führt ein Consultant durch?

Ein Consultant ist freiberuflich im Dienstleistungsbereich tätig und steht jeder beliebigen Unternehmensführung in diversen betriebswirtschaftlichen Fragen, mit seinem umfangreichen Fachwissen zur Seite. Basierend auf der Grundlage einer Analyse über das Unternehmen und den Geschäftsbetrieb, richtet er seine Beratung und Strategie für die Umsetzung eines Erfolgskonzeptes aus. Als Consultant ist man während seiner Tätigkeit in alle nötigen Geschäftsabläufe integriert, um die Situation so genau wie möglich zu erfassen und spezifische Empfehlungen präsentieren zu können. Die Beanspruchung der Leistungen eines Consultants ist insbesondere dann wichtig und erforderlich für die Geschäftsführung, wenn ihr selbst die entsprechenden Kompetenzen fehlen. Neben der reinen Beratungstätigkeit, sind aber auch die Umsetzung der geplanten und bereits getroffenen Entscheidungen Bestandteil der Tätigkeit eines Unternehmensberaters. Dazu gehören alle Maßnahmen, die den wirtschaftlichen Erfolg des Geschäftsbetriebes wie z.B. Umstrukturierungen, Expansionen oder Konsolidierungen, sichern.

Consulting-Studium – der klassische Einstieg in die Consulting-Branche

Den klassischen Einstieg in die Consulting-Branche bietet ein Consulting-Studium. Dieses Studium unterrichtet dich darin, Veränderungsprozesse und Wettbewerbssituationen schnell zu erfassen und bereitet dich mit Methoden, Theorien und Praxis auf den direkten Einstieg in das Consulting vor. Du lernst wie Consultants Entscheidungsprozesse der Kunden mit professionellem Consulting beeinflussen und das volle Potential durch optimierte Prozesse des Unternehmens ausschöpfen, um eine Basis für langfristigen Erfolg zu schaffen. Schwerpunkte im Consulting-Studium sind Strategieentwicklung, Innovations- und Technikmanagement, Prozessmanagement- und Optimierung, Risikomanagement, Kostenanalyse, SAP, wertorientierte Unternehmenssteuerung und vieles mehr! Voraussetzung für ein Studium ist die allgemeine oder fachgebundene Hochschulreife.
Nach deinem Consulting-Studium besitzt du ein breites Know-How über branchenübergreifende Techniken und Methoden, die du in nationalen und internationalen Unternehmen einsetzen kannst.

Wirtschaftsingenieure in der Consulting-Branche

Neben klassischen Consultants, gibt es auch technische Unternehmensberater, die auf der Kenntnis der eingesetzten Maschinen beruhen. Ein Beispiel dafür sind Wirtschaftsingenieure. Wirtschaftsingenieure haben ein breites technisches Wissen und geben dieses an die Unternehmen weiter. Viele Unternehmen, wie zum Beispiel ein Hersteller von Kleinteilen in der Automobilindustrie, sind durch Prozesse geprägt, die die nötigen Materialien oder Produkte produzieren. An dieser Stelle können Wirtschaftsingenieure Unternehmen mit ihrem mathematischen, wissenschaftlichen, wirtschaftlichen und ingenieurwissenschaftlichen Wissen zu bestimmten Abläufen umfänglich beraten. Beratungsfelder für Wirtschaftsingenieure sind beispielsweise die Planung und Umsetzung von Prozessen mit geringeren Investitionen in der Produktion, die Bestimmung der Reihenfolgen der Bearbeitungsschritte und Materialien, sowie die effiziente Kosteneinsparung.

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